Grande am Canal

An der schönsten Wasserstraße der Welt vereint das St. Regis große Historie mit Contemporary Design

Gäste auf der Terrasse des St. Regis grüßt Santa Maria della Salute, eine der berühmtesten Kirchen Venedigs. Bei weniger günstigem Wetter zieht man sich aber auch gern in die Bar zurück.

Es ist das gesellschaftliche Ereignis des Jahres. In Anwesenheit sämtlicher Honoratioren der Stadt eröffnet das Grand Hotel Britannia mit einer großen Gala direkt am Canal Grande. Man schreibt das Jahr 1895, die ganze Welt blickt auf Venedig – und seine allererste Biennale. Seitdem zieht das luxuriöseste Hotel der Serenissima immer wieder große Namen an. Für Claude Monet etwa war „der Blick aus meinem Hotelzimmer der großar-tigste der ganzen Stadt“. Knapp 125 Jahre später feiert alles, was Rang und Namen hat in der Lagunenstadt, die Eröffnung des Hotels in fünf aufwendig renovierten, einzigartigen palazzi: Das St. Regis Venedig vereint historisches Erbe mit zeitgemäßem Luxus. Aus den Monet-Suiten – gehalten in den Farben seiner berühmtesten Gemälde – genießen die Gäste wieder die Aussicht auf die Basilika Santa Maria della Salute direkt gegenüber, von den Dachterrassen-Suiten und dem Penthouse überblicken sie die Dächer der Stadt. In den Interieurs schimmern typisch venezianische Stoffe und handgefertigtes Mobiliar, inspiriert von den geschwungenen Formen der Gondeln, den Mustern des Dogenpalastes, che San Giorgio und dem Wasserlauf des Kanals. Glamour prägt auch die Restaurants und Bars und – eine Rarität in der Lagunenstadt – den manikürten Garten als Treffpunkt für Hotelgäste und Venezianer gleichermaßen.

 Ab 480 Euro