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Kanarische Inseln

Von wegen reine Geschmackssache!

Über 300 Sonnentage. Vielfältige Kultur. Und Natur, die mit Wäldern, Vulkanen, Strand und Meer sowie einem faszinierend klaren Himmel beeindruckt – jede Menge gute Gründe also, den nächsten Urlaub auf den Kanarischen Inseln zu verbringen. Doch die Wahl einer Destination ist immer auch eine Bauchentscheidung – im wahrsten Sinne des Wortes: Wer die Inselgruppe mit ihren sieben Eilanden bereist, beweist guten Geschmack. Und wird sowohl mit hervorragender kanarischer Küche als auch mit traditionellem Kunsthandwerk und Naturkosmetik belohnt.

¡Salud! auf einfach gut:

Ausgezeichnete lokale Gastronomie

Was läge näher als ein köstliches Fischgericht? Fangfrisch und zu einem guten Preis kommt es zumeist mit Salat und scharfen Mojo-picón Saucen auf den Teller – im Idealfall schweift der Blick beim Genuss über das Meer. Vor oder nach der Hauptspeise wird oft Gofio, eine Spezialität aus gemahlenem und geröstetem Getreide serviert.

Alles Käse? Genau! Das örtliche Angebot ist vielfältig. Ein ausgezeichnetes Gaumenvergnügen sind vor allem die Sorten Majoron (aus Ziegenmilch) von Fuerteventura, Palmero (aus roher Palmziegenmilch) von La Palma und Flor de Guía (aus Schafsmilch und mit Lab der Distelblume hergestellt) von Gran Canaria – die Qualität dieser drei Sorten wird durch die geschützte Ursprungsbezeichnung D.O.P. markiert. Ob inselübergreifend als Vorspeise (paniert oder gebraten) oder in sogenannten Quesillos, einer Art Flan. Ob als Almogrote (Käsepastete) auf Toast wie auf La Gomera oder in Form von Quesadillas wie auf El Hierro: diese Milchprodukte gehören unbedingt zum täglichen Festmahl.

Die klimatischen Bedingungen der Kanarischen Inseln sind zudem optimal für den Anbau von Gemüse und Obst. Dazu zählen unter anderem schwarze Kartoffeln, Mangos, Papayas, Ananas, Avocados und Bananen. Ein besonders beliebtes Früchtchen ist die indische Thunfischfrucht, ein absolutes Superfood, das zahlreichen Rezepten ihre Magie verleiht. Ebenso verbreitet das weiße Gold seine Zauberkraft quer über den Archipel: In den traditionellen, intensiv betriebenen Salinen wird in großen Mengen qualitativ hochwertiges Salz mit einem hohen Anteil an Spurenelementen produziert.

Mit Rot-, Weiß- oder Roséweinen, von denen elf mit geschützter Ursprungsbezeichnung gekennzeichnet sind, stoßen Einheimische und Besucher gerne in Strandbars, Sternerestaurants und Guachinches, kleinen Gastwirtschaften in Höfen und Garagen, an. Letztere finden sich zumeist auf Teneriffa.

Kreative Schmuckstücke:

Das kanarische Kunsthandwerk

Jedes Stück ein Unikat. Das trifft auf die nach traditionellen Methoden geflochtenen Körbe ebenso wie auf sombreros gracioseros zu, den besonderen Hüten aus La Graciosa. An vielen Orten auf den Kanaren werden Körbe, Flaschenhalter, Lampen und Besen in Handarbeit aus einheimischen Palmblättern hergestellt. Mit dem Kauf der nützlichen Gegenstände nimmt man nicht nur ein Stück Urlaub mit nach Hause, sondern trägt auch zum Erhalt des lokalen Brauchtums bei. Ein besonders authentisches Souvenir ist der Sombrero. Diese Hutart wird auf der kleinen Insel La Graciosa, die Lanzarote vorgelagert und mit der Fähre erreichbar ist, hergestellt. Sein Markenzeichen: die originelle Form. Formschön zieren auch die berühmten kanarischen, von Hand gefertigten Ohrringe aus Gold, Silber und anderen Materialien wie Vulkangestein und Muscheln den Kopf.

Wer eher Küche als Körper dekorieren möchte, kauft Töpferwaren und Holzgegenstände wie Löffel, Schalen, Käsebretter und Mörser ein.

Das ABC der Naturkosmetik: Aloe, Bimsstein und Co., ganz ohne Zusätze

Flora und Fauna spielen auf den kanarischen Inseln nicht nur in der Kulinarik und im Handwerk eine wichtige Rolle, sondern auch im kosmetischen Bereich. Privatgeführte Geschäfte bieten unverwechselbare, lokale Naturware für Haut- und Haarprodukte an: Bimsstein für Peelings, Basalt und Obsidian für Seifen und Gesichtsmasken, Aloe Vera und Banane für Cremes, Musa Sapientum-Extrakt für Shampoos und Conditioner. Der Kosmetika werden keinerlei Zusatzstoffe oder Chemikalien hinzugefügt – der Name ist Programm, Natur pur!

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